04. Dezember 2020, 11:55

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Nachrichten - Luisa

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Ja, es gibt keine   :)

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Ich fand das Cover auf den ersten Blick auch eher geschmacklos und dachte mir im gleichen Atemzug "Wenn sich einer das erlauben kann, dann Farin..".
Natürlich führe ich das auch auf die Ironie des Mannes zurück, das ist einfach nicht ernstzunehmen, hat IckEssBlumen gut auf den Punkt gebracht.
Vor allem frage ich mich aber auch: Wie lange will der auf dieser Schiene weitermachen? Oder wird das jetzt mit zunehmenden Alter einfach immer absurder und ironischer? :D

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Plauderecke / Wie steht ihr zu Drogen?
« am: 15. August 2014, 14:00 »
Zur Differenzierung: Ich bin nicht dafür, alle Drogen unkontrolliert auf die Menschheit loszulassen, sondern bin lediglich der Meinung, dass die jetzige Gesetzeslage viel zu streng ist, insbesondere Cannabis betrachtend. Unter dem Grundsatz der generellen Selbstbestimmung ließen sich lebensnahere Konzepte einführen, wie bspw. die Systeme in den Niederlanden, Portugal..
Die Frage, die sich in der Diskussion wohl aufdrängt ist: Was ist Aufgabe des Staates und welche Mittel darf er zur Umsetzung einsetzen? (Spoiler: Ich habe keine allumfassende Lösung)
Es steht nämlich selbstverständlich auch in verschiedenen Dingen im (auch hedonistischen) Interesse des Bürgers, ggf. vor sich selbst geschützt zu werden – aber nur dann ist der Staat m.E. berechtigt in die persönliche Lebensführung einzugreifen und auch dann nur begrenzt. Durch Hinweise und umfassende Aufklärung. Das Verbot ein Bahngleis zu überqueren, wenn sich ein Zug anbahnt, ist auch eine Einschränkung meiner Freiheit und Selbstbestimmung, dem ich mich allerdings gerne hingebe, aus offensichtlichen Gründen. Beim Rauschmittelkonsum ist die Sachlage allerdings viel komplexer. Es ist einfach zu beurteilen, dass es im Interesse eines (leider nur: so gut wie) jeden Menschen steht, nicht von Zügen überrollt zu werden, daher ist das selbstbestimmungseinschränkende Gesetz hierbei angebracht. Bei dem Drogenkonsum ist das nicht so schwarz-weiß zu beurteilen.

Aber ich könnte auch fragen, wie weit eine Kontrolle gehen soll: Darf mir der zu häufige Fast-Food-Konsum verboten werden, weil ich mich damit schädige? Dürfen mir Extremsportarten verboten werden? Darf mir evtl. sogar vorgeschrieben werden Sport zu machen?
Nein! Das wäre eine viel zu drastische Beschneidung meiner Selbstbestimmungsrechte!
Auch wenn es meine Lebensdauer verkürzen könnte, so wie im übrigen nicht wenige unserer als freudig empfundenen Aktivitäten - insbesondere, wenn man die Möglichkeit miteinbezieht, stattdessen einer lebensverlängernden/gesundheitsfördernden Aktivität nachzugehen.
Um dein Salz-Beispiel heranzubemühen: Salz wurde nicht verboten, es wurde darüber aufgeklärt.
Eine Prohibition erreicht das Ziel Prävention nicht, deshalb müssen andere Ansätze gewählt werden, ganz einfach. (Im expliziten Fall von Cannabis, zu anderen Rauschmitteln habe ich z.Z. zu wenige Informationen)
Nicht nur das: Prohibition ist nicht nur erfolglos in ihrer Prämisse, sie schadet obendrein!
Beispielsweise durch die Finanzierung der Taliban-Terroristen über den Schwarzmarkt. (Hinzukommend zu den im vorigen Beitrag bereits erwähnten Folgen)

Ich fordere das „Recht auf Rausch“! Wer sich wohlinformiert (<- Aufgabe des Staates, bspw. unter bestimmten Auflagen) dem Cannabiskonsum hingeben möchte: Bitte, es ist sein/ihr Leben. Ich habe kein Recht, einzugreifen. Genauso wenig, wie ich jemandem einen gesunden Lebensstil vorschreiben kann.
Wir leben in keiner Vernunft-Diktatur. Das heißt nicht, dass Drogen wie Süßigkeiten im Supermarkt erhältlich sein sollen, dass es keine Geländer an Brücken o.Ä. mehr geben soll.
Die reine Forderung, etwas zu verbieten, nur weil es dem Individuum schaden kann, ist vollkommen haltlos.

Des Weiteren dementiere ich die Willensfreiheit unter einem starken Kausalitätsprinzip vollständig, aber das ist ein anderes Thema und wir verstehen glaube ich auch unterschiedliche Dinge unter diesem Begriff  :whistle:

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Plauderecke / Wie steht ihr zu Drogen?
« am: 14. August 2014, 16:45 »
Die Frage, die man sich am ehesten stellen sollte, ist doch, ob eine Prohibition sinnvoll ist.
Ich will es nicht verharmlosen und argumentieren, dass bspw. Cannabis legalisiert werden sollte, weil es ungefährlich wäre.
Die Entkriminalisierung von Cannabis und damit einhergehend eine umfassende Aufklärung, würde ich allerdings sehr begrüßen, und eine Legalisierung nur unter strengen Auflagen. Was doch mit dem Verbot einhergeht ist der illegale Drogenmarkt und dessen Auswirkungen, dessen Unkontrollierbarkeit usw.
Da gibt es die üblichen Argumente - der Konsument setzt sich gesundheitlichen Gefahren aus, indem er sich auf seinen Händler allein verlassen muss. Die abschreckende Wirkung ist m.E. nicht höher zu werten als diese Gefahr, gerade weil sie sich zu großen Teilen als wirkungslos erwiesen hat und eine andere Herangehensweise zu drogenpolitisch besseren Ergebnissen führen würde.
Demgegenüber stehen die Einzelschicksale, die durch die Kriminalisierung selbst bei geringfügigstem Konsum ihren Arbeitsplatz verlieren, stigmatisiert werden, ausgegrenzt werden. Das steht in keinem Verhältnis.

Argument Nr. 2:
Jeder vernunftbegabte Mensch sollte selbst über seine Lebensgestaltung entscheiden können, sofern er möglichst nur sich selbst Schaden zufügt, wenn überhaupt. Ich möchte jedenfalls nicht in einer Gesundheits-Diktatur leben, in der mir vorgeschrieben wird, wie ich zu leben habe, nur weil es gesünder für mich wäre und ich im gesunden Zustand der Gesellschaft dienlicher wäre. Extremsport könnte in dem Fall auch verboten werden, je nach Sportart im Vergleich mit einem speziellen Rauschmittel wäre das gesundheitliche Risiko dort sogar um einiges größer. Der Mensch wird (in den allermeisten Fällen) und darf nicht unter Einschränkung seiner Freiheit vor sich selbst geschützt werden, wenn das ausdrückliche Interesse dazu besteht.
Es ist dabei natürlich fraglich, ob man bei einem Rauschmittelkonsum tatsächlich nur sich selbst schadet und inwiefern es andere affektiert. Wenn ich eine psychische Krankheit triggere bin ich evtl. (eine Zeit lang) arbeitsunfähig und es muss für die Therapie gezahlt werden, ganz zu schweigen von emotionalen Belastungen der Angehörigen. Hierbei könnte man eine extra Steuer ansetzen, die als eine Versicherung in einem solchen Falle dient. Wobei ich auch das mit Vorbehalt vorschlage, weil ich eine zu starke Kontrolle des individuellen Lebensstils, wie gesagt, nicht befürworten kann.

Wenn sich jemand dazu entscheidet nichts davon zu konsumieren, egal ob legal oder illegal, ist das genauso eine individuelle Entscheidung, die nicht abzuwerten ist. Wenn die Lebensqualität durch den 'Verzicht' gesteigert wird, ist das aus hedonistischer Perspektive sogar sehr wünschenswert ;)

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Plauderecke / Aktionstag gegen die Todesstrafe am 10. Mai
« am: 06. Mai 2014, 22:21 »
Hallo ihr Lieben,

ich würde euch gerne auf den Aktionstag gegen die Todesstrafe aufmerksam machen. Die Evolutionären Humanisten Trier, bei denen ich Mitglied bin, haben zusammen mit dem Internationalen Komitee gegen Todesstrafe den Aktionstag am 10. Mai initiiert.
Trauriger Anlass dazu ist die geplante Exekution von Rayhaneh Jabbari im Iran. Hier ist die Petition dazu.

Wir haben diese eigene Website erstellt, wo ihr weitere Informationen zum Aktionstag finden könnt:
http://gegen-todesstrafe.blogspot.de/

Es gibt bereits rege Beteiligung von allen Seiten. Am wichtigsten sind die Demonstrationen in Trier, Saarbrücken, Frankfurt, Lübeck und sogar in Kanada, im Iran und in Schweden!
Vielleicht könnt ihr auch bei einer dabei sein.


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die ärzte / Die Ärzte FAQ
« am: 03. Februar 2014, 15:57 »
Tut mir leid, dass ich dir das nur so unfundiert bestätigen kann, aber ich habe erst kürzlich ein Interview gesehen in dem er das gesagt hat. Ich weiß leider nicht mehr welches genau, ich nehme an zur "auch"-Promo. Er meinte darin aber auch, dass er trotzdem gelegentlich noch Käse isst, nur eben selten.
Hoffe das hilft dir etwas, wenn du nicht gerade ne Dissertation dazu verfassen willst und genauere Quellen brauchst :D Die Info stammt jedenfalls von ihm persönlich, da bin ich mir sicher.

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Farin Urlaub / FU(RT) Newsletter
« am: 04. Januar 2014, 15:37 »
Achso, dann habe ich das wohl falsch mitbekommen und habe einfach Schlüsse gezogen :D

Ich bin mal gespannt..

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Farin Urlaub / FU(RT) Newsletter
« am: 04. Januar 2014, 13:08 »
Also bisher hat es sich ja so verändert, dass die erste Zahl um 00:00 Uhr runterging.. das wäre dann nach 24 Stunden, sofern der Countdown wirklich auch um 00:00 Uhr des letzten Tages aufgetaucht ist? Habe das leider nicht direkt mitbekommen. Also nach 24 Stunden.
Die zweite Zahl ging jetzt nach weiteren 12 Stunden runter.
Ich achte jetzt mal um 18 Uhr drauf ob was passiert ;)
Ist nach so kurzer Zeit immer noch sehr spekulativ..

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Musik / Welche Konzerte habt ihr zuletzt besucht?
« am: 30. November 2013, 13:57 »
Leider haben die da in der großen neuen Halle vom Schlachthof gespielt, die den Charme eines Krankenhauses hat. War auch nur zu höchstens 2/3 voll.

Das hört man doch gerne, nachdem einem die Tickets von eventim einfach nicht zugeschickt wurden und das Konzert somit für uns ausfiel :(

Naja, stattdessen halt nach Saarbrücken gefahren. Kannte Montreal zugegebenermaßen vorher nicht wirklich, war aber begeistert. Nach dem Konzert sofort Karten für deren Konzert in Köln bestellt :)
Royal Republic habe ich bisher nur auf Festivals gesehen, dafür schon einige Male. Ich war immer begeistert, wie eine Band, die nachmittags spielt, die Stimmung so anheizen kann. Es war natürlich klar, dass ein Konzert der ein anderes Kaliber sein wird, aber ich war schon erstaunt, wie vom ersten Ton an das ganze Publikum dermaßen abging.
Ich war hinterher sehr zufrieden mit dem Abend, aber ich euch von der Spieldauer her zustimmen... wäre allerdings natürlich auch schwer sehr viel länger zu spielen, bei bisher erst 2 Alben mit einer Gesamtspiellänge von insgesamt 1,1 Stunden, wie iTunes mir gerade sagt :D

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Ich verkaufe heute in NRW meine Fehlbestellung der Blu-Ray (Deluxe) für 30€..
http://faenbase.de/forum/index.php?topic=1171.0

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Konzertarchiv / 31.08.2013 - Losheim
« am: 02. September 2013, 15:43 »
Ich kann mich euren Meinungen nur anschließen.. ein gelungener Tourabschluss, finde ich.
Jetzt weiß ich nur nicht, was ich demnächst mit meinen Wochenenden anfangen soll :P

Das mit dem Konfetti fand ich übrigens ziemlich cool :D

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Das war dann, wenn die Aufnahmen vom 19.08. an der Waldbühne stammten. Das war ja ein Sonntag, da haben sie eine Stunde eher angefangen zu spielen, da war es also noch länger hell.

Achja, stimmt. Sehr dramatisch finde ich es jetzt auch nicht, vielleicht hätte man es später einbauen können.

Kann Sverige aber auch zustimmen: Die Kinovorstellung hat die Freude auf Losheim vergrößert. Ich will einfach wieder mittendrin sein :)

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Ich versuchs mal..
Ja, ich finde es hektisch. Zu der Reizüberflutung der schnell wechselnden Bilder kommt noch hinzu, dass sehr häufig "Bild-Collagen" gezeigt werden. Oben links sieht man dann Farin, in der Mitte ein Bildausschnitt mit Publikum-Action und rechts eine Großaufnahme der Location oder so. Oft wird dann Berlin und Frankfurt in verschiedenen Bildabschnitten gleichzeitig gezeigt. Das ging im Kino ja noch, aber ich glaube zu Hause auf nem kleineren Bildschirm wird das nicht so gut aussehen und freue mich deshalb, dass man sich das Berlin-Konzert auch ohne Frankfurt-Bilder anschauen kann. Es wurden ja auch wirklich nur die Bilder von Frankfurt gezeigt und soweit ich mich erinnern kann nicht ein Lied, das in Frankfurt aufgenommen wurde.
Die extra 15 Minuten... keine Ahnung. Es gab ein kleines "Intro" von BFR, das war aber kürzer als 15 Minuten. War ganz witziger Unsinn, aber nichts allzu besonderes. Habe bei Facebook schon die Spekulation gelesen, dass die Ausschnitte des XX-Konzerts die angekündigten extra 15-Minuten waren, was mehr Sinn machen würde. Fände es sonst auch komisch, dass nur das Frauen-Konzert gezeigt wurde und nicht das der Männer. Oder das diente nur dazu die DVD noch schmackhafter zu machen ;)
Was ich sonst noch zu bemängeln habe ist, dass die Lieder vom Berlin-Konzert in einer komischen Reihenfolge gezeigt werden. Es fängt in der Reihenfolge der damaligen Setlist an, aber zwischendurch ist es dann plötzlich ganz dunkel und im nächsten Lied scheint die Sonne wieder. Das ist etwas komisch.

Trotz den negativen Kritikpunkten war es aber ein schöner Abend. Auf der Leinwand war das schon schön anzusehen. Am Anfang war es in Düsseldorf etwas leise, aber einige Leute haben "lauter" gerufen und dann wurde der Ton aufgedreht. Wir hatten auch die besten Plätze in der letzten Reihe mitten in der Mitte :D
Das Konzert (zum allergrößten Teil der 18.8. in Berlin) ist auch toll. Ich habe mich sogar ein paar Mal gesehen, obwohl ich nicht in der 1. Reihe oder so stand :) Also für mich persönlich hat es sich gelohnt, war ein wirklich schöner Abend. Ich war schon ewig nicht mehr im Kino.

P.S.: Mir wurde gerade angezeigt, dass Jessica auch geantwortet hat, während ich hier getippt habe ;) Ich schicke das jetzt mal trotzdem so ab, tut mir leid wenn sich was überschneidet.

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Konzertarchiv / 01.09. Zürich Open Air, Zürich
« am: 25. August 2013, 16:44 »
Ich weiß noch, dass ich mich vor ein paar Wochen wie Domrun gefühlt habe.. also ja, das steht schon ein paar Tage fest :D

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Konzertarchiv / 17.08.2013 - Uelzen
« am: 19. August 2013, 16:54 »
Ja und ich weiß nicht woran das liegt,aber in Uelzen ist das ganze Publikum immer extrem gut drauf.... ob die was ins Wasser mischen???

Also bei uns haben sich welche über zu lautes Mitsingen beschwert :D Das hat sich aber schnell geregelt..
Ansonsten fand ich das Konzert auch großartig, sonst gute Stimmung von allen Seiten. Kraftklub mag ich auch total gerne, erst vor zwei Wochen noch gesehen. Da muss ich Bela zustimmen, das waren bisher mitunter die besten Vorbands der Tour.
Auch hier hat sich die weite Strecke also gelohnt :)


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